Kinder allein im Internet

Mami, darf ich ins Internet?

Dieser Frage stehen die meisten Eltern besorgt gegenüber. Viele weitere Fragen werden dadurch ausgelöst und oftmals sind die Eltern mit deren Beantwortung überfordert.

Muss das sein? Ist mein Kind nicht viel zu jung dafür? Ist das nicht viel zu gefährlich? Was macht es denn eigentlich dort?

Neben pädagogischen Überlegungen („Mein Kind soll lieber an der frischen Luft spielen.“) haben auch viele Eltern Bedenken, ob das Internet überhaupt ein geeigneter Spielplatz ist.

Gerade Eltern, die selbst wenig Interneterfahrung haben oder unsicher im Umgang mit dem Computer sind, haben häufig ein ungutes Gefühl, ihre Kinder allein surfen zu lassen.


Papi, ich will ins Internet!

Die 2010 veröffentlichte EU-Kids-Online-Studie hat ergeben, dass 57 % Prozent der Kinder heutzutage täglich oder fast täglich im Internet unterwegs sind. Je älter die Kinder werden, desto stärker wird ihre Forderung danach, das Internet nutzen zu können.

Anfangs liegt ihr Hauptinteresse allein darin, Spiele zu spielen, sich Videos anzusehen oder Musik zu hören. Mit zunehmendem Alter werden soziale Netzwerke für sie wichtiger. Sie beginnen, das Internet produktiv zu nutzen: online Freunde treffen, chatten, sich auszutauschen und sich selbst darzustellen.

Da das Internet mittlerweile fester Bestandteil des Schulalltags geworden ist, um zum Beispiel für Hausaufgaben zu recherchieren, sind Eltern heutzutage beinahe verpflichtet, ihren Kindern den Zugang zum Internet zur Verfügung zu stellen. Dies ist wichtig, um Bildungschancen sowie auch die Beziehungen zu ihren Mitschülern zu stärken und zu fördern. Lern- und Spielseiten sollen dabei eine schrittweise Annäherung an das Medium bewirken.


Muss ich mal googlen…

Gleich den Erwachsenen suchen Kinder über die bekannten Suchmaschinen wie „Google“. Kinder haben jedoch ein anderes Suchverhalten. Oftmals sind die Suchanfragen umgangssprachlich formuliert und enthalten Schreibfehler. Hier besteht leider häufig die Gefahr, dass sie während der Suche auf problematische Webseiten gelangen, die auf sie verstörend oder auch verängstigend wirken.

Um den richtigen Umgang mit dem Internet zu lernen, benötigen Kinder eine sichere Umgebung, die ihnen die Möglichkeit gibt, zu klicken, zu erkunden und sich auszuprobieren; ohne dass die Eltern sich Sorgen machen müssen, dass ihr Kind in Gefahr gerät. Wie im richtigen Leben, im Kindergarten oder in der Schule, sollte es auch im Internet eine Selbstverständlichkeit sein, den Kindern einen geschützten Raum zur Verfügung zu stellen, der ihnen gleichzeitig beibringt, wie man sich sicher und selbstständig im Netz bewegt.

Die Unternehmen goodbeans GmbH und Dolphin Media Germany AG stellen den Kindern einen solchen Raum mit Ihren jeweiligen Angeboten zur Verfügung.

Auf Panfu können Kinder in einer geschützten Online-Pandawelt chatten, Lernspiele spielen und dabei die englische Sprache entdecken. Die Sicherheit der Kinder hat absolute Priorität. Panfu folgt strikten Richtlinien und hat neben einem Kinderschutzbeauftragten, einem Datenschutzbeauftragten auch ein gut ausgebildetes Moderatoren-Team, das den kindgerechten Chat rund um die Uhr betreut. Erfahren Sie hier mehr zur Sicherheit auf Panfu.

Mit Dolphin Secure hat goodbeans einen starken Partner gefunden, bei dem Kinder in einer gesicherten, eigens erstellten Kindercommunity auf altersgerechten Webseiten im Internet surfen, Freunde treffen, chatten und Nachrichten schreiben können. Durch ein Identifikationsverfahren mittels einen Fingerabdruck-Scanner wird die Sicherheit insofern gewährleistet, dass sich niemand anonym in der Community anmelden kann. Mehr Informationen finden Sie auf www.dolphinsecure.de

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